Wege zur Kunst
- 1988, Ruhrpott, ich teile mir ein Zimmer mit meiner Schwester. Die Schränke in der Mitte dienen als Raumtrenner. Die Rückseiten, die zu meiner Raumhälfte schauen, male ich in einer Nacht- und Nebelaktion an (bzw. am Abend)
- 1989, Amsterdam. Ich bin mit meiner Schwester und ihrem Freund in Amsterdam und wir besuchen den Markt am Waterlooplein. Ich erwerbe eine Schachtel mit Ölfarben und traue mich die nächsten Wochen vor lauter Erfurcht nicht, sie zu benutzen
- 1990, Ruhrpott, ich beende die Realschule nach 2 Jahren mit Kunst als Hauptfach und überlege, Kunst zu studieren
- 1998, Niederösterreich. Meine damalige Chefin schenkt mir meine erste Staffelei (die ich noch immer habe) und jahrelang hüte ich einen Bösner-Katalog, den ich von einem Kollegen bekommen habe
- 2001 meine Sonnenphase beginnt. Meine ersten Acrylbilder sind Sonnen, Sonnen und Sonnen und ein Walhalla-Bild
- 2007, Niederösterreich. Ich male an die Kindergartenwand eine riesige Sonne, passend zum neuen Sofa
- 2011, Ruhrpott, ich bemale die Wohnzimmerwand meiner Schwester (ja, mit einer Sonne)
- 2011 male ich bei den Hornsteiner Freitagsmalern mit, meine Sonnenphase ist ruhend gelegt
- 2022 Gründung Schreib-Mal-Werkstatt
- 2023 – 2026 Leiterin der Kunstschule Pottendorf für Kinder- und Jugendliche
- 2024 gebe ich meinen ersten Workshop „Yoga und Malen“
- 2024-2025 Kreativtrainerausbildung
- Dazwischen nehme ich an vielen Fortbildungen, Lehrgängen und Workshops teil, weil lernen und Neues kennenlernen einfach Spaß macht 🙂